Themen zu Ökologisch Bauen

Baubiologisch unbedenkliche Stoffe

Baubiologisch-unbedenkliche-Stoffe

Die Verwendung von baubiologisch unbedenklichen Stoffen hat auch die Bauindustrie erreicht. Gerne werden heute Naturstoffe in die Planung von Häusern einbezogen. Das gilt sowohl für den Außenausbau als auch für den Innenausbau. Derzeit wird gerne Holz verwendet sowie Mauersteine und Trockenbauplatten, wenn sie zu einem Großteil aus Naturbaustoffen bestehen. Damit will man erreichen, dass die Gesundheit der Bewohner bzw. der Arbeiter, die die Gebäude nutzen, erhalten bleibt. Auch bei der Dämmung werden Naturdämmstoffe vermehrt verwendet. Damit diese von Schimmel und Schädlingen nicht befallen werden und auch eine Verbesserung des Brandschutzes erzielt wird, werden Anteile an Zusatzstoffen den Dämmstoffen zugeführt. Damit wird eine baubiologisch unbedenkliche Bauweise erreicht.

Die ökologische Bauweise hat zwei wesentliche Faktoren, die Energie sparen. Zum Einen wird das Gebäude von außen sehr gut isoliert, damit die Wärme im Gebäude bleibt. Zum Anderen wird verstärkt auf erneuerbare Energie gesetzt, da diese Energie einerseits vom Staat gefördert wird und andererseits sich bezahlt macht indem man nicht vom Öl oder Gas voll und ganz abhängig ist. Für ökologisches Bauen in Verbindung mit der Verwendung von biologisch unbedenklichen Baumaterialien gibt es an der Bauhaus-Universität in Weimar sogar einen eigenen Lehrstuhl. Damit wurde das Thema "biologisch unbedenklich" endlich zu einem Studienfach. Es ist heute wichtiger denn je, dass man auch beim Bauen von Gebäuden von den Materialien wegkommt, die zu viele Schadstoffe enthalten.

Gesundheit und damit auch der Schutz am Arbeitsplatz wird in der heutigen Zeit sehr groß geschrieben. Die Arbeitnehmer werden mit entsprechender Arbeitskleidung ausgestattet und auch die Unternehmen haben Maßnahmen zum Arbeitsschutz ergriffen. In Biebergemünd ansässig hat sich das Unternehmen Engelberg Strauss für die Entwicklung und Herstellung von Berufskleidung und Produkten für den Arbeitsschutz weltweit einen Namen gemacht. Damit auch die Arbeiter, die am Bau beteiligt sind, schnell und problemlos zu neuer Arbeitskleidung kommen, hat das Unternehmen Engelbert Strauss in den Einzelhandel expandiert und ist damit in unmittelbare Kundennähe gerückt. Ziel des Unternehmens ist es, den Kunden direkt, aber auch sogenannte Laufkundschaft, zu betreuen und mit Arbeitsbekleidung, Arbeitsschuhen sowie Knieschoner und anderen, arbeitstechnischen Produkten direkt am Ladentisch zu versorgen. Natürlich wird Arbeitskleidung meist von den Firmen direkt geordert und an die Arbeitnehmer ausgegeben. Das wird auch weiterhin größtenteils der Fall sein.

Der Artikel wurde verfasst von Oliver Schmid.

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