Nachölen von Kettensägen

Jeder Nutzer einer Kettensäge, im privaten wie auch im gewerblichen Bereich, kommt irgendwann nicht darum herum, die Säge entsprechend zu säubern und auch zu pflegen.
Zunächst sollte es um die optische Pflege der Motorsäge gehen, damit auch die noch so stark verschmutzte Marken-Kettensäge irgendwann wieder leuchten kann. Es empfiehlt sich also, als erstes den groben Schmutz von der Kettensäge zu entfernen, damit die anschließende Pflege des Sägeblattes und der Kette beginnen kann.
Da das Sägeblatt und mit ihm die Kette der meisten Belastung standhalten muss, ist ein regelmäßiges Einsprühen mit einem Multifunktionsspray, welches reinigt und auch die Kette einölt und schmiert sehr wichtig. Nur so bleibt die Kettensäge lange funktionsfähig und einsatzbereit.
Auch wenn es um die Pflege des Motors geht, sollte der Kettensägen-Besitzer nicht am falschen Ende sparen. Viele herkömmliche Öle sind manchmal nicht dazu geeignet, diese hochwertigen Gartengeräte optimal zu pflegen. Der Motor der Kettensäge benötigt eine regelmäßige Reinigung und ein Nachfetten aller beweglichen Teile. Ist dies fachmännisch erfolgt, so ist der Energieumsatz beim Sägen geringer, da sich die Reibung reduziert und auch die Motorteile selbst sind durch eine bessere Wärmeabfuhr besser geschützt. Besonders bei Benzin-Kettensägen sollte der Besitzer die regelmäßige Wartung, Reinigung und auch die Pflege nicht versäumen.
Wer ein gutes und hochwertiges Öl für die Motorsäge sucht, der lässt sich am besten im Fachhandel beraten. Auch Gartenbaufirmen geben hier manchmal gerne einen Tipp, wie die Kettensäge gepflegt werden kann. Die Öle und Fette für die Motorsäge sind darüber hinaus in allen gut sortierten Baumärkten und natürlich auch im Fachhandel erhältlich.
Aufpassen sollte der Kunde jedoch beim Preis. Wie die Erfahrung immer wieder zeigt, gibt es hier deutliche Unterschiede.
Der Artikel wurde verfasst von Oliver Schmid.




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Die Erfahrungen beim Umbau, Selbstbau oder beim Architektenhaus sind so individuell wie jeder Bauherr und sein Eigenheim. Sehr oft haben wir negative Berichte von anderen Eigenheimbesitzern gehört. Wir haben eigentlich durchweg gute Erfahrungen gemacht. Der Selbstbau mit Renovierung des alten Bauernhauses (Baujahr 1900) war die wesentlich größere Herausforderung. Als junges Ehepaar hatten wir diesen Traum, der großer Garten für die Kinder, die wir uns wünschten, eine Scheune nebenan, die noch Bauplatz und Raum zum Ausbauen bot. Als die Kinder aus dem Haus waren, haben wir das Bauernhaus verkauft und ein kleineres Architektenhaus gebaut. Diesen Erfahrungsschatz möchten wir auf dieser Seite kostenfrei an Sie weitergeben (6)