Wände vom Profi streichen lassen

Fast jeder Mensch ist schon mindestens einmal in seinem Leben umgezogen. Bevor jedoch die neue Wohnung beziehungsweise das neue Haus bezugsfertig ist und alle Möbel eingeräumt werden, verlangen in der Regel zunächst die Wände einen neuen Anstrich. Dafür mag es verschiedenste Gründe geben. Zum einen natürlich die Ästhetik, wenn nicht alle Wände weiß bleiben sollen. Zum anderen kann es sich hierbei jedoch auch um Renovierungsgründe handeln. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Wände stark durch Rauch oder Ruß verschmutzt sind oder sich über die Jahre verfärbt haben.
Hat man sich nun entschieden, die Wände mit einem neuen Anstrich zu versehen, gibt es mehrere Punkte, die zu beachten sind. Dabei spielt natürlich auch die konkrete Farbauswahl eine Rolle, ist jedoch eines der kleinsten Probleme. Man sollte sich über die Tatsache im Klaren sein, dass Wandfarbe nicht gleich Wandfarbe ist. Hier gibt es beispielsweise einen großen Unterschied, ob man die Farbe auf Beton, Putz oder Tapete auftragen will. Bei Letzterem lässt sich ebenfalls wieder zwischen glatter Tapete und Raufasertapete unterscheiden.
Hat man sich für eine passende Wandfarbe entschieden, ist zwar die erste Hürde gemeistert, dem eigentlichen Streichvorgang steht aber noch immer einiges im Weg. Zunächst gilt es, alle Löcher und Fugen in der Wand mit Gips oder Ähnlichem zu verschließen. Um ungewollte Spritzer und Flecken auf Möbeln oder Böden zu verhindern, bietet es sich an, diese mit einer Schutzfolie zu verdecken. Fenster- und Türrahmen sowie Steckdosen und Lichtschalter sollten ebenfalls mit sogenanntem Malerkrepp abgeklebt werden. Jemand, der mit dem Streichen von Wänden noch keine Erfahrung hat und sichergehen möchte, dass alles richtig gemacht wird, kann seiner Wände auch von einem fachkundigen Experten streichen lassen. Solche Maler sind in diesem Handwerk ausgebildet und vermögen die Wände nach ganz individuellen Wünschen zu gestalten. Dieser Service bietet sich vor allem bei großflächigeren Maleraktionen an, da er auch seinen Preis hat.
Der Artikel wurde verfasst von Oliver Schmid.




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Die Erfahrungen beim Umbau, Selbstbau oder beim Architektenhaus sind so individuell wie jeder Bauherr und sein Eigenheim. Sehr oft haben wir negative Berichte von anderen Eigenheimbesitzern gehört. Wir haben eigentlich durchweg gute Erfahrungen gemacht. Der Selbstbau mit Renovierung des alten Bauernhauses (Baujahr 1900) war die wesentlich größere Herausforderung. Als junges Ehepaar hatten wir diesen Traum, der großer Garten für die Kinder, die wir uns wünschten, eine Scheune nebenan, die noch Bauplatz und Raum zum Ausbauen bot. Als die Kinder aus dem Haus waren, haben wir das Bauernhaus verkauft und ein kleineres Architektenhaus gebaut. Diesen Erfahrungsschatz möchten wir auf dieser Seite kostenfrei an Sie weitergeben (4)