Wechseln zum Ökostrom- oder Biogas-Tarif

Hauptsache, man hat Strom immer 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Wer muss sich denn schon mit der Art des Stromes, der unsere Glühbirnen erleuchtet, auseinandersetzen? Klimaerwärmung und Gletscherschwund sind nur zwei der Stichworte, die uns nachdenken lassen sollten. Je größer der Stromverbrauch, desto schneller schreitet die Zerstörung der Umwelt voran. Die Leute sollten sich nicht nur damit beschäftigen, dass wir genügend Guthaben auf unserem Tagesgeld-Konto haben, sondern auch damit, wie es um die Umwelt steht. Doch bevor man sich damit auseinandersetzt, woher unser Strom kommt, sollte gelernt werden, sparsam damit umzugehen, beispielsweise indem das Licht immer nur dann eingeschaltet wird, wenn man es wirklich braucht. Fernsehgeräte ganz abzustellen und nicht auf Stand-by-Betrieb stehenzulassen, sowie energiesparende Elektrogeräte zu verwenden, bringt eine ebenfalls große Energieersparnis mit sich.
Seit der Atomkatastrophe von Fukushima sind sich mehr Menschen der Wichtigkeit einer sauberen Energiequelle bewusst und möchten somit den Stromanbieter wechseln. Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an regionalen und bundesweiten Biogas- und Ökostromanbietern. Was ist überhaupt Biogas? Biogas wird durch einen Gärprozess aus organischen Abfällen gewonnen wie Klärschlamm, Biotonnen und Ausscheidungen von Tieren. Ökostrom wird aus erneuerbaren Energien erzeugt. Das sind vor allem Wasser, Wind und Sonne. Es ist wichtig, erneuerbare Energien zu benutzen, weil diese keine Abfallprodukte bilden, die irgendwo gelagert werden müssen. Man denke nur an den Atommüll und die großen Probleme, Endlager dafür zu finden.
Es lohnt sich, die Angebote von Ökostrom- oder Biogasanbieter genauestens zu studieren. Nicht immer ist das Teuerste das Beste. Eine wichtige Frage ist auch: Was geschieht mit dem Gewinn dieser Firmen? Wird der in neue Techniken der erneuerbaren Energie reinvestiert? Im Internet finden sich viele Websites, welche die verschiedenen Anbieter miteinander vergleichen. So ist es leichter, den Geeigneten zu wählen.
Der Artikel wurde verfasst von Oliver Schmid.




Das Öko-Haus ist umwelt-freundlich, da es durch seine ökologische Bauweise schon sehr viel Energie spart. Die Ökologischen Baustoffe sowie die verschiedenen Möglichkeiten dieser grünen Bauweise (englisch auch green building genannt) zeigen Ihnen auch Wege zum schadstofffreien Haus. Vom Holzbau über Fertighäuser bis hin zu den Naturfarben gibt es sehr viele Alternativen. Ökologisch Bauen heißt auch, ein Energie effizientes Haus zu haben. Diese Tatsache spart viel Geld, was gerade Bauherren freuen wird, denn der Bau selbst ist schon ein großer Kraftakt. Erfahrungen und Kenntnisse für ein gesundes Wohnen fließen hier mit ein.
Die Erfahrungen beim Umbau, Selbstbau oder beim Architektenhaus sind so individuell wie jeder Bauherr und sein Eigenheim. Sehr oft haben wir negative Berichte von anderen Eigenheimbesitzern gehört. Wir haben eigentlich durchweg gute Erfahrungen gemacht. Der Selbstbau mit Renovierung des alten Bauernhauses (Baujahr 1900) war die wesentlich größere Herausforderung. Als junges Ehepaar hatten wir diesen Traum, der großer Garten für die Kinder, die wir uns wünschten, eine Scheune nebenan, die noch Bauplatz und Raum zum Ausbauen bot. Als die Kinder aus dem Haus waren, haben wir das Bauernhaus verkauft und ein kleineres Architektenhaus gebaut. Diesen Erfahrungsschatz möchten wir auf dieser Seite kostenfrei an Sie weitergeben (3)