Der Umzug ins Eigenheim

Es ist wohl grundsätzlich anzuraten, einen Umzug gelassen und in aller Ruhe anzugehen. Die Auflösung einer Wohnstatt bedeutet immer auch Abschiednehmen von vertrauten Dingen, einer vielleicht lieb gewonnenen Umgebung. Die Veränderung ist komplett, man läuft leicht Gefahr, wichtige Dinge zu vergessen. Deswegen sollte man mit der detaillierten Planung des Wegzuges möglichst schon vier oder fünf Wochen vor dem Termin beginnen.
Beginnen sollte man damit, rechtzeitig die alte Wohnung zu kündigen. Die entsprechenden einzuhaltenden Fristen kann man in der Regel dem Mietvertrag entnehmen. Egal, ob die Wohnung, die man aufgibt, eine Wohnung in Berlin oder München ist, es ist zu überlegen, ob man den Umzug einem Speditionsunternehmen anvertraut oder ihn lieber selbst in die Hand nimmt, was sich natürlich erheblich kostengünstiger gestaltet. Verpackungsmaterial ist zu besorgen. Hier eignen sich kleine Kisten die jeder tragen kann am besten. Die Kisten sollten hinreichend beschriftet sein, es empfiehlt sich auch, Kisten jeweils nur mit Gegenständen aus einem Zimmer zu beladen, so kann die Ladung im neuen Heim einfacher wieder an den richtigen Ort gelangen.
Beim Ausräumen der alten Wohnung fallen sicherlich viele Dinge auf, die nicht mehr unbedingt benötigt werden. Es ist zu entscheiden, ob man sie einfach, quasi unbesehen, einpackt, oder die Chance des Ortswechsels nützt, ein wenig auszumisten, sich von Sachen, die nicht mehr benötigt werden, zu trennen. Alle Wertgegenstände, wichtige Dokumente sollte man separat verpacken. Bei den Möbeln ist zu beachten, Schrauben, Haken, Kleinteile mit einem Klebstreifen an dem jeweiligen Möbel zu befestigen, so kann man es im neuen Domizil ohne lange zu suchen problemlos wieder aufbauen.
Schon vor dem Tag des Ortswechsels ist es anzuraten, eine Liste anzufertigen, wen man informieren muss, alle wichtigen behördlichen Dinge, wie die Ummeldung oder auch Nachsendeanträge zu erledigen. Daueraufträge sind zu kündigen, der Telefonanschluss muss gekündigt, der Internetprovider angeschrieben werden.
Lebensmittel im Gefrierfach sollten aufgetaut und verbraucht werden, angetaute Nahrung sollte nicht erneut eingefroren werden. Ein Verlassen der Wohnung beginnt meistens sehr früh und ist nicht leise. Es ist also ratsam, die Nachbarn zu informieren. Arbeit macht hungrig und durstig! Auch für die Verpflegung der Umzugsmannschaft sollte gesorgt sein. Ebenfalls frühzeitig ist daran zu denken, eventuell einen Babysitter für die Kleinen zu engagieren, vielleicht den Hund spazieren zu schicken.
Der Artikel wurde verfasst von Angelika Schmid.




Das Öko-Haus ist umwelt-freundlich, da es durch seine ökologische Bauweise schon sehr viel Energie spart. Die Ökologischen Baustoffe sowie die verschiedenen Möglichkeiten dieser grünen Bauweise (englisch auch green building genannt) zeigen Ihnen auch Wege zum schadstofffreien Haus. Vom Holzbau über Fertighäuser bis hin zu den Naturfarben gibt es sehr viele Alternativen. Ökologisch Bauen heißt auch, ein Energie effizientes Haus zu haben. Diese Tatsache spart viel Geld, was gerade Bauherren freuen wird, denn der Bau selbst ist schon ein großer Kraftakt. Erfahrungen und Kenntnisse für ein gesundes Wohnen fließen hier mit ein.
Die Erfahrungen beim Umbau, Selbstbau oder beim Architektenhaus sind so individuell wie jeder Bauherr und sein Eigenheim. Sehr oft haben wir negative Berichte von anderen Eigenheimbesitzern gehört. Wir haben eigentlich durchweg gute Erfahrungen gemacht. Der Selbstbau mit Renovierung des alten Bauernhauses (Baujahr 1900) war die wesentlich größere Herausforderung. Als junges Ehepaar hatten wir diesen Traum, der großer Garten für die Kinder, die wir uns wünschten, eine Scheune nebenan, die noch Bauplatz und Raum zum Ausbauen bot. Als die Kinder aus dem Haus waren, haben wir das Bauernhaus verkauft und ein kleineres Architektenhaus gebaut. Diesen Erfahrungsschatz möchten wir auf dieser Seite kostenfrei an Sie weitergeben (1).