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Kamin sanieren

Kamin-sanieren

Für die Sanierung des Kamins werden verschiedene Lösungen angeboten. In der Energieeinsparverordnung (EnEV) sind zudem einige Dinge vorgeschrieben, die der Bauherr bei der Kaminsanierung beachten sollte. Es lohnt sich im Zuge der Sanierung auch über die Anschaffung eines neuen Heizkessels nachzudenken, denn dieser ist in der Wärmenutzung effektiver und daher spart er dem Bauherrn bares Geld. Die Sanierung des Kamins kann zwar schmutzig und aufwendig sein, dies muss  jedoch nicht so sein, wenn man die modernen Sanierungsmittel nutzt. Es gibt Kamin – Sanierungs- Systeme, die werden ganz einfach in den alten Kamin eingesetzt. Dies wird bewerkstelligt mittels klein dimensionierter Rohre aus verschiedenen Materialien. Die Auswahl reicht von flexiblen bis hin zu starren Einsätzen. Auf unserer Seite werden Sie informiert über drei häufig verwendete Systeme für das Sanieren von Kaminen.

Kamin sanieren – mit Keramik - System

Den Kamin kann man mit Keramikeinsätzen sanieren. Keramik hat eine hohe Lebensdauer und eignet sich für sämtliche Brennstoffe. Dieser Baustoff ist äußerst widerstandsfähig auch bei hohen Temperaturen. Aus diesem Grund eignet sich dieser Kamin sehr gut zur Verbrennung von Festbrennstoffen. Eine zusätzliche Wärmedämmung wird von den Keramiksystem – Herstellern empfohlen. Die Keramik Sanierung lässt den Bauherrn flexibel, denn auch andere Brennstoffe können problemlos verwendet werden. Eine Brennkesselumstellung würde keinerlei Sanierungen oder Änderungen am Kamin nach sich ziehen. Die Kaminsanierung kann zudem ohne Schmutz und Staub im Gebäude erfolgen. Der Kamin wird vom Dach und vom Keller aus saniert. Das Keramikrohr aus einem Guss wird mit einer Spezialwinde von oben herabgelassen.

Kamin sanieren mit speziellem Kunststoff

Ein hochwertiges Kunststoffrohr, das Wärme- und Säureresistent ist, wird in den Kamin eingesetzt. Der Hightech - Kunststoff ist resistent gegen das Kondensat im Kamin. das sich durch die niedrige Abgastemperatur bildet. Das Kunststoff - Material wurde schon häufig eingesetzt in Kaminen. Das Einsatzrohr wird in einem Gesamtstück völlig dicht vorgefertigt in den Kamin bei der Sanierung eingesetzt. Bei der Verbrennung von Öl oder Gas,  ist keine zusätzliche Wärmedämmung nötig. Die Schadstoffausstoßmenge verringert sich durch die Sanierung ebenfalls. Für große Wohnanlagen mit vielen Heizanschlüssen kann ohne große Behinderungen diese flexible Lösung eingebaut werden. Die verschiedenen Kamin -  Anschlussstellen müssen an den Ofen angeschlossen werden – und fertig ist die Sanierung.

Kamin sanieren mit Edelstahl

Edelstahl eignet sich auch hervorragend zum sanieren des Kamins. Bei dieser Sanierung wird eine Schraubverbindung die gute Verbindung herstellen. Edelstahl hat aufgrund des Materials eine hohe Formsteifigkeit. Außerdem ist die Sanierung des Kamins mit Edelstahl rasch und kostengünstig auszuführen. Das Einsetzen in den Kamin kann auch bei kleinen Kaminquerschnitten ausgeführt werden. Die Edelstahlsanierung kann bei allen Brennstoffen gewählt werden. Auch eine Änderung des Brennstoffs ist ohne weiteres möglich. Das Kaminsystem aus Edelstahl wird durch den Kamin auf dem Dach eingezogen.

Der Artikel wurde verfasst von Angelika Schmid.

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