Fachwerkhäuser - Vorzüge von einem Eichenfachwerkhaus

Gerade uralte Städte sind Anziehungsmagnet der Touristen. Gerade die Stadtkerne mit ihren schönen alten Bauten werden hierbei besonders geschätzt. Der Grund: Fachwerkhäuser strahlen ein ganz besonders Flair aus. Sie sind heimelig und ziehen von jeher die Menschen aus aller Welt an.
Worauf sollte man achten beim Fachwerkhaus?
Auch in der heutigen Zeit ist es möglich moderne Fachwerkhäuser zu bauen, die in Stabilität und Langlebigkeit ihren Jahrhunderte alten Vorfahren in nichts nachstehen. Die Standfestigkeit hängt jedoch ganz entscheidend vom Grundmaterial ab denn ein hohes Schwindverhalten oder Risse im Bauwerk wünscht sich kein Bauherr.
Der kluge Bauherr sucht sich zertifizierte und erfahrene Partner. Zudem sucht er gute Baustoffe für sein neues Heim. Bei Fachwerkhäusern wäre hier zunächst einmal ein altbewährtes Holz, wie z.B. eine stabile alte Eiche ein guter Tipp.
Eiche – ein hochwertiges Baumaterial
Die Eiche ist von jeher als wetterfestes Baumaterial bekannt und geschätzt. Da das Fachwerkhaus ein Holzskelett hat, ist gerade der Holzgrundstoff wichtig. Der hochwertige Fachwerkbau aus dem härtesten europäischen Eichenholz widersteht auch der Nässe und Feuchtigkeit in unserem Breitengrad ausgesprochen gut.
Ein ganz besonderer Geheimtipp sind hierbei die Gebirgseichen, denn sie sind außerordentlich hart und werden durch schonendes Trocknen zu einem erstklassigen Baumaterial geformt. Wer sich für ökologisches Bauen mit diesem Grundbaustoff interessiert sollte sich die Eichenfachwerkhäuser Korte Holzbau einmal genauer anschauen. Der Befall von Schimmel oder Schädlingen wird in solchen Häusern geringer sein und die Umwelt dankt dem Bauherrn die Ersparnis von ausufernden Schädlingsbekämpfungsmitteln.
Atmosphäre zum Wohlfühlen im Eichenfachwerkhaus
Leben in einem Holzhaus ist urgemütlich und wohngesund. Holzbauten heutzutage kann man zudem auch energetisch so bauen, dass sie höchsten Standards und Wohnansprüchen genügen. Wer architektonisch klug Fensterflächen zum Einfangen der Wärme einsetzt, kann viel Licht und Energie zusätzlich gewinnen.
Holzbauten sind jedoch nicht nur ästhetisch anzusehen, sondern auch für die Umwelt ein Gewinn. Gerade das Eichenfachwerkhaus sticht hier hervor. Wie vorher schon erwähnt benötigt es nicht dauernd Behandlungen gegen schädliche Umwelteinflüsse.
Der Artikel wurde verfasst von Felix.




Das Öko-Haus ist umwelt-freundlich, da es durch seine ökologische Bauweise schon sehr viel Energie spart. Die Ökologischen Baustoffe sowie die verschiedenen Möglichkeiten dieser grünen Bauweise (englisch auch green building genannt) zeigen Ihnen auch Wege zum schadstofffreien Haus. Vom Holzbau über Fertighäuser bis hin zu den Naturfarben gibt es sehr viele Alternativen. Ökologisch Bauen heißt auch, ein Energie effizientes Haus zu haben. Diese Tatsache spart viel Geld, was gerade Bauherren freuen wird, denn der Bau selbst ist schon ein großer Kraftakt. Erfahrungen und Kenntnisse für ein gesundes Wohnen fließen hier mit ein.
Die Erfahrungen beim Umbau, Selbstbau oder beim Architektenhaus sind so individuell wie jeder Bauherr und sein Eigenheim. Sehr oft haben wir negative Berichte von anderen Eigenheimbesitzern gehört. Wir haben eigentlich durchweg gute Erfahrungen gemacht. Der Selbstbau mit Renovierung des alten Bauernhauses (Baujahr 1900) war die wesentlich größere Herausforderung. Als junges Ehepaar hatten wir diesen Traum, der großer Garten für die Kinder, die wir uns wünschten, eine Scheune nebenan, die noch Bauplatz und Raum zum Ausbauen bot. Als die Kinder aus dem Haus waren, haben wir das Bauernhaus verkauft und ein kleineres Architektenhaus gebaut. Diesen Erfahrungsschatz möchten wir auf dieser Seite kostenfrei an Sie weitergeben (1).